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Title: The State of Digital Trust in 2026
URL: https://usercentrics.com/de/ressourcen/state-of-digital-trust-report-2026/
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# The State of Digital Trust in 2026

State of Digital Trust ![ChevronRightOrange](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![ChevronRightOrange](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![ChevronRightOrange](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![ChevronRightOrange](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![ChevronRightOrange](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg) 2026

# Verbraucher:innen sind bereit, 7 % mehr für Marken zu bezahlen, denen sie beim Umgang mit KI vertrauen.

Zwei Drittel haben sich bereits von Marken abgewendet, die dieses Vertrauen nicht gewinnen konnten.

- 11.000 Verbraucher:innen.
- Sieben Märkte.
- Ein klarer Weckruf für Unternehmen.

 [Vollständigen Bericht herunterladen](https://usercentrics.com/de/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Usercentrics-The-State-of-Digital-Trust-Report-2026_DE.pdf) Launch-Video ansehen

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

71 %

 empfinden KI-gestützte Personalisierung als aufdringlich

47  %

 haben mindestens eine Maßnahme mit direkten finanziellen Auswirkungen ergriffen (gekündigt, Marke gewechselt oder Ausgaben reduziert)

52 %

 sind bereit, für transparente KI-Nutzung mehr zu bezahlen

7 %

 durchschnittlicher Preisaufschlag, den Verbraucher:innen für Marken mit transparenter KI-Nutzung bereit wären zu zahlen

**Quelle**
Sapio Research × Usercentrics, März 2026. ±0.9 % bei einem Konfidenzniveau von 95 %.

JETZT DAS LAUNCH-VIDEO ANSEHEN

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## Warum Vertrauen 2026 entscheidend ist

Erfahren Sie, was die Ergebnisse der Studie 2026 für Marketingverantwortliche bedeuten und wie Marken, die früh handeln, sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern können.

[Mehr erfahren](https://usercentrics.com/de/beratungsgespraech-buchen/)

WAS SIE IM BERICHT ERWARTET

##  Sechs Kapitel. Eine zentrale Erkenntnis.

 [ 1

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/12/ArrowDownOutlined.svg?v=39865dc6ff9a5c02)

###  Die Vertrauensökonomie

Wofür Verbraucher:innen bereit sind, für Transparenz beim Einsatz von KI mehr zu bezahlen und wann sie Marken den Rücken kehren.

 ](#die-vertrauensoekonomie) [ 2

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/12/ArrowDownOutlined.svg?v=39865dc6ff9a5c02)

###  KI hat die Spielregeln verändert

Wie aus Bedenken gegenüber KI konkretes Kaufverhalten wurde und warum 2026 einen Wendepunkt gegenüber dem Vorjahr markiert.

 ](#ki-hat-die-spielregeln-veraendert) [ 3

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/12/ArrowDownOutlined.svg?v=39865dc6ff9a5c02)

###  Der Wandel bei der Einwilligung

„Alle akzeptieren“ verliert an Bedeutung. Was stattdessen passiert und welche Auswirkungen das für Marketingverantwortliche hat.

 ](#der-wandel-bei-der-einwilligung)

 [ 4

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/12/ArrowDownOutlined.svg?v=39865dc6ff9a5c02)

###  Wenn KI auf persönliche Daten zugreift

Wo Verbraucher:innen beim Einsatz agentischer KI Grenzen ziehen und welche Voraussetzungen Unternehmen schon heute schaffen sollten.

 ](#wenn-ki-auf-persoenliche-daten-zugreift) [ 5

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/12/ArrowDownOutlined.svg?v=39865dc6ff9a5c02)

###  Vertrauen im internationalen Vergleich

Ein Ländervergleich: Deutschland, USA, Vereinigtes Königreich, Spanien, Italien, Niederlande und Schweden.

 ](#vertrauen-im-internationalen-vergleich) [ 6

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/12/ArrowDownOutlined.svg?v=39865dc6ff9a5c02)

###  Von der Analyse zur Umsetzung

Ein Diagnosemodell, das T.R.U.S.T.-Framework, und eine Selbstbewertung mit fünf Fragen, um den eigenen Ausgangspunkt zu bestimmen.

 ](#von-der-analyse-zur-umsetzung)

 Jetzt lesen

Vertrauen im Überblick

## Vertrauen im Ländervergleich

Wir sind ein vielfältiges und wachsendes Team von Branchenexpert:innen im Technologiebereich.

![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/DE.svg?v=5c9befd1e508764e)Deutschland

73 % wären bereit, für Transparenz beim Einsatz von KI mehr zu bezahlen – der höchste Wert weltweit.

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/US.svg?v=0f44478ee5c33c73)USA

Nur 39 % vertrauen staatlichen Stellen beim Umgang mit ihren Daten – der niedrigste Wert aller untersuchten Märkte. Die Hälfte ist bereit, mehr für Marken zu bezahlen, die das Vertrauen schaffen, das Institutionen nicht mehr bieten.

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/ES.svg?v=9d94d7336940212a)Spanien

76 % haben aufgrund von KI-bezogenen Datenschutzbedenken bereits Maßnahmen gegen eine Marke ergriffen – der höchste Wert aller Märkte.

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/UK.svg?v=08bbc272ccd1c099)Vereinigtes Königreich

80 % würden einen Dienst nicht mehr nutzen, wenn ihre Daten missbraucht werden – der höchste Wert der Studie.

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/IT.svg?v=da922feb1d0bddd3)Italien

42 % wären bereit, für Transparenz beim Einsatz von KI mehr zu bezahlen – allerdings mit dem niedrigsten Preisaufschlag aller Märkte (5 %).

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/NL.svg?v=085ddf495f714048)Niederlande

77 % empfinden KI-gestützte Personalisierung als aufdringlich. Dennoch wären nur 35 % bereit, für mehr KI-Transparenz zu bezahlen.

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/SE.svg?v=d55eb56311b390a6)Schweden

69 % vertrauen Banken beim Umgang mit ihren Daten – der höchste Wert aller Märkte. Gleichzeitig verstehen 56 % nicht, wie ihre Daten erhoben werden – ebenfalls ein Spitzenwert.

## Häufig gestellte Fragen

### Wie viel mehr wären Verbraucher:innen bereit, für KI-Transparenz zu bezahlen?

52 % der Verbraucher:innen weltweit würden für Marken mit transparenter KI-Nutzung mehr bezahlen. Der durchschnittliche Preisaufschlag liegt bei 7 %. In Deutschland steigt dieser Wert auf 73 % bei einem durchschnittlichen Aufpreis von 9 %. Unter den 18- bis 29-Jährigen liegt die Zahlungsbereitschaft sogar bei 67 %, was diese Altersgruppe zur wirtschaftlich attraktivsten Zielgruppe der Studie macht. Quelle: State of Digital Trust 2026, durchgeführt von Sapio Research unter 11.000 Verbraucher:innen in sieben Märkten.

### Was ist das T.R.U.S.T.-Framework?

Translate, Remove, Unify, Secure, Track (verständlich machen, reduzieren, vereinheitlichen, absichern, messen). Fünf aufeinander aufbauende Schritte zum Aufbau einer vertrauenswürdigen Daten- und KI-Infrastruktur. Das Framework wurde für den State of Digital Trust Report 2026 aktualisiert.

### Warum unterscheidet sich das Vertrauen in KI im Jahr 2026 von früheren Jahren?

In den vergangenen 18 Monaten kamen drei strukturelle Entwicklungen zusammen: KI hat sich von einem Werkzeug zur Beantwortung von Fragen zu einer Technologie entwickelt, die aktiv Aufgaben für Nutzer:innen übernimmt. Gleichzeitig wurden Datenschutzvorschriften schneller ausgeweitet als zu jedem Zeitpunkt seit Einführung der DSGVO. Hinzu kommt die anhaltende Berichterstattung über Datenschutzverletzungen und Kontroversen rund um das Training von KI-Modellen. Das Ergebnis: 52 % der Verbraucher:innen vertrauen KI beim Umgang mit ihren personenbezogenen Daten weniger als Menschen. 2025 lag dieser Wert noch bei 48 %. Das ist die stärkste Veränderung innerhalb eines Jahres in der Geschichte der State of Digital Trust Studie.

### Welche Maßnahmen haben Verbraucher:innen aufgrund von Bedenken hinsichtlich KI und Daten gegen Marken ergriffen?

Fast die Hälfte (47 %) hat mindestens eine Maßnahme mit direkten Umsatzfolgen ergriffen: 24 % haben ein Abonnement gekündigt, 20 % sind zu einem Wettbewerber gewechselt und 20 % haben ihre Ausgaben reduziert. Darüber hinaus haben 24 % bewusst auf den Kauf eines neuen Produkts verzichtet, während 31 % Freunde und Familienmitglieder gewarnt oder ihre Kritik öffentlich geäußert haben.

### Was erwarten Verbraucher:innen von Marken, damit sie ihnen ihre Daten anvertrauen?

Verbraucher:innen wünschen sich vor allem klare Erklärungen dazu, wie ihre Daten verwendet werden (44 %), starke Sicherheitsmaßnahmen (42 %) und die Möglichkeit, selbst zu kontrollieren, welche Daten sie teilen (41 %). Zusammen ergeben diese Faktoren eine klare Erwartung: Transparenz, Sicherheit und Kontrolle. Diese Prioritäten haben sich in den vergangenen zwei Jahren der Usercentrics-Forschung nicht verändert.

1 Die Vertrauensökonomie     1   Die Vertrauensökonomie     2   KI hat die Spielregeln verändert     3   Der Wandel bei der Einwilligung     4   Wenn KI auf persönliche Daten zugreift     5   Vertrauen im internationalen Vergleich     6   Von der Analyse zur Umsetzung

  ![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)  Kapitel 1

##  Die Vertrauensökonomie

### Jahrelang war Vertrauen vor allem ein Wert, über den gesprochen wurde. Es galt als wichtig, ließ sich jedoch kaum messen. Das hat sich geändert.

Im Jahr 2026 zeigt sich Vertrauen ganz konkret in Kundenabwanderung, Markenwechseln und Zahlungsbereitschaft. Verbraucher:innen sagen zudem klar, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

#### Die drei wichtigsten Faktoren haben sich seit dem letztjährigen Bericht nicht verändert:

Klare Erklärungen dazu, wie ihre Daten verwendet werden (44 %) Verlässliche Sicherheitsmaßnahmen (42 %) Die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Daten sie teilen (41 %) Neu ist der Einfluss von KI. Weltweit sind inzwischen 52 % der Verbraucher:innen bereit, für transparente KI-Nutzung mehr zu bezahlen. Der durchschnittliche Preisaufschlag liegt bei 7 %. Besonders hoch ist die Zahlungsbereitschaft bei den 18- bis 29-Jährigen. Hier steigt der Wert auf 67 %. Gerade diese Generation wird für Unternehmen künftig immer wichtiger.

#### **Der KI-Aufpreis: Wie viele Verbraucher:innen je Markt bereit sind, mehr zu bezahlen**

- **73%** — Deutschland - **50%** — USA - **50%** — Vereinigtes Königreich - **49%** — Spanien - **42%** — Italien - **42%** — Schweden - **35%** — Niederlande - **52%** — Weltweiter Durchschnitt ## Handeln Sie jetzt: Schaffen Sie die Grundlage für Vertrauen Vertrauen wird dort gewonnen oder verloren, wo Einwilligungen eingeholt werden. Cookiebot™ CMP by Usercentrics verwaltet Einwilligungen für Web, Apps und CTV und unterstützt automatisch die Einhaltung der DSGVO, des CCPA sowie von über 20 US-Datenschutzgesetzen.

  ![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)  Kapitel 2

##  KI hat die Spielregeln verändert

### Aus Bedenken gegenüber KI wird konkretes Handeln.

Fast die Hälfte (47 %) der Verbraucher:innen weltweit hat in den vergangenen sechs Monaten mindestens eine Entscheidung getroffen, die sich direkt auf den Umsatz eines Unternehmens ausgewirkt hat. Dazu gehören Kündigungen, Markenwechsel oder geringere Ausgaben. Ausschlaggebend waren Bedenken darüber, wie Unternehmen ihre Daten im Zusammenhang mit KI nutzen. Diese Reaktionen sind konkret und haben unmittelbare wirtschaftliche Folgen.

 24 % Abonnement gekündigt ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798) 24 % Auf den Kauf eines neuen Produkts verzichtet ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798) 31 % Freunde und Familienmitglieder gewarnt oder öffentlich Kritik geäußert ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798) 20 % Zu einem Wettbewerber gewechselt ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798) 20 % Weniger Geld ausgegeben ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798)  Bei einer Marke mit einer Million Kund:innen entspricht das bis zu 240.000 kaufrelevanten Entscheidungen innerhalb von nur sechs Monaten, ausgelöst ausschließlich durch Bedenken beim Umgang mit KI und Daten.

### Personalisierung ist nicht das Problem. Fehlende Transparenz schon.

71 % der Verbraucher:innen empfinden KI-gestützte Personalisierung als aufdringlich. Für sich betrachtet könnte das den Eindruck vermitteln, Unternehmen sollten Personalisierung reduzieren.

Die Daten zeigen jedoch ein differenzierteres Bild: Unter datenschutzbewussten Verbraucher:innen – also jenen, die Cookie-Banner lesen, ihre Datenschutzrechte kennen und bewusste Einwilligungsentscheidungen treffen – sind 53 % mit personalisierten Erlebnissen einverstanden. Bei Verbraucher:innen mit geringem Datenschutzbewusstsein liegt dieser Anteil dagegen nur bei 19 %.

Datenschutzbewusst

  19%

offen für Personalisierung

 ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Arrows3-1.svg?v=4b0177c666c7f9b4)

**x3**

Datenschutzunbewusst

  53%

offen für Personalisierung

 Die Herausforderung ist daher nicht die Technologie, sondern die Kommunikation. Unternehmen, die transparent erklären, wie und warum sie Daten nutzen, erhalten nahezu dreimal so häufig die Einwilligung ihrer Zielgruppe.

## Handeln Sie jetzt: KI-Bedenken in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln Mit dem MCP Manager by Usercentrics lassen sich Systeme mit KI vernetzen und KI-Datenzugriffe gezielt steuern. Dadurch können Teams schnell arbeiten, ohne die nötige Transparenz und Kontrolle zu verlieren.

  ![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)  Kapitel 3

##  Der Wandel bei der Einwilligung

### Die Zeit des gedankenlosen „Alle akzeptieren“ geht zu Ende. Damit beginnt ein grundlegender Wandel im Marketing.

 48 % Klicken seltener auf „Alle akzeptieren“ ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798) 23 % Klicken häufiger auf „Alle akzeptieren“ ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Stat-BG.svg?v=49f8a235d8a90798) Dieses Verhältnis von zwei zu eins zeigt einen grundlegenden Verhaltenswandel, der sich in allen untersuchten Märkten beobachten lässt. Die Consent-Signale, auf denen viele Marketing- und Analyseprozesse basieren, verlieren dadurch zunehmend an Aussagekraft. Consent-Müdigkeit ![](https://usercentrics.com/de/wp-content/uploads/2026/06/Arrows3.svg) Viele Nutzer:innen sind von den zahlreichen Cookie-Bannern erschöpft und klicken möglichst schnell weiter, um auf die eigentlichen Inhalte zuzugreifen. **Datenschutzbewusstsein** Immer mehr Verbraucher:innen öffnen den Link „Weitere Informationen“, beschäftigen sich mit der Verwendung ihrer Daten und treffen bewusstere Entscheidungen.  Dass „Alle akzeptieren“ immer seltener gewählt wird, ist auf beide Gründe gleichzeitig zurückzuführen. Für Unternehmen ist es entscheidend, zwischen Consent-Müdigkeit und wachsendem Datenschutzbewusstsein zu unterscheiden. Nur so lässt sich das Nutzererlebnis verbessern und die Consent-Strategie gezielt optimieren.

### 31 Prozentpunkte

 So groß ist der Unterschied bei den „Alle akzeptieren“-Raten zwischen datenschutzbewussten und datenschutzunbewussten Verbraucher:innen. Mit wachsendem Datenschutzbewusstsein wird diese Lücke kleiner. Unternehmen sollten daher nicht davon ausgehen, dass ihre heutigen Einwilligungsraten dauerhaft bestehen bleiben.

 - **46%** — der Verbraucher:innen verstehen noch immer nicht ausreichend, wie ihre Daten erhoben und genutzt werden. Dieser Wert ist seit zwei Jahren unverändert.

Die Systeme, die eigentlich Transparenz schaffen sollen – Cookie-Banner, Datenschutzerklärungen und Hinweise –, erfüllen ihren Zweck oft nicht. Laut [NordVPN](https://nordvpn.com/blog/privacy-policy-study-us/) müsste eine durchschnittliche Person jeden Monat eine ganze Arbeitswoche investieren, um alle Datenschutzerklärungen der besuchten Websites vollständig zu lesen.

Das Problem liegt deshalb nicht bei den Nutzer:innen. Es ist ein Designproblem, das sich mit jedem Jahr weiter verstärkt.

 Wissenslücken erschweren zuverlässige Messungen

## Handeln Sie jetzt: Sammeln Sie Daten, auf die Ihre Measurement-Infrastruktur vertrauen kann Während „Alle akzeptieren“ immer seltener gewählt wird, sendet Usercentrics Server Side Tagging datenschutzkonforme First-Party-Daten direkt an Ihre Werbeplattformen und stellt so wichtige Conversion-Signale wieder her.

  ![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)  Kapitel 4

##  Wenn KI auf persönliche Daten zugreift

### Heute bitten Unternehmen um Einwilligung. Morgen benötigen KI-Agenten Zugriff.

Agentische KI beantwortet längst nicht mehr nur Fragen, sondern handelt im Namen der Nutzer:innen. Sie plant Termine, prüft Verträge, überwacht Konten und trifft Entscheidungen innerhalb der Anwendungen und Dienste, die Verbraucher:innen bereits täglich nutzen. Dadurch verändert sich die Bedeutung von Vertrauen grundlegend. Die Infrastruktur, über die KI-Assistenten auf externe Anwendungen zugreifen, entsteht bereits heute.

Für Unternehmen und Entwickler stellt sich deshalb dieselbe Frage: Schaffen Sie die notwendige Vertrauensbasis, bevor KI Zugriff erhält, oder erst danach?

Die Daten zeigen klar, wo Verbraucher:innen ihre Grenzen ziehen.

 49% Fühlen sich mit KI-Zugriff auf Arbeitstools wohl. Das ist der höchste Wert aller Kategorien 37% Fühlen sich mit KI-Zugriff auf Finanzkonten wohl. Das ist der niedrigste Wert 23% Würden den Zugriff erlauben, aber nur nach einer einzelnen Freigabe für jede Anfrage 17% Fühlen sich dabei unwohl, würden den Zugriff aber trotzdem erlauben – resignierte Einwilligung  Resignierte Einwilligung ist die instabilste Form von Einwilligung. Sie entsteht nicht aus Vertrauen, sondern aus Frustration.

 Wer einer KI nur deshalb Zugriff gewährt, weil das Ablehnen mühsamer erscheint, wird nach einer einzigen schlechten Erfahrung schnell zur lautstarken Kritik an einer Marke beitragen.

## Handeln Sie jetzt: Schaffen Sie die Berechtigungsstruktur, bevor Sie sie benötigen Der MCP Manager by Usercentrics bringt Zugriffsverwaltung und Governance in genau die Systeme, auf die KI-Agenten zunehmend zugreifen.

  ![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)  Kapitel 5

##  Vertrauen im internationalen Vergleich

### Vertrauen ist nicht überall gleich. Sieben Märkte, sieben unterschiedliche wirtschaftliche Realitäten.

Die Einstellungen der Verbraucher:innen zu Datenschutz, KI und der Verantwortung von Unternehmen unterscheiden sich in den sieben von uns untersuchten Märkten deutlich. Entsprechend unterschiedlich fallen auch die geschäftlichen Chancen aus. Der lokale Kontext ist dabei kein Detail, sondern entscheidend.

 | Feature | Würden mehr für KI-Transparenz bezahlen | Haben aufgrund von KI-Datensorgen gehandelt | Empfinden KI-gestützte Personalisierung als aufdringlich | Verstehen die Datenerhebung nicht | Würden einen Dienst bei Datenmissbrauch nicht mehr nutzen | Vertrauen Banken ihre Daten an | |---|---|---|---|---|---|---| | Deutschland | **73 %** (~9 % avg) | 75 % | 66 % | **53 %** | 66 % | 55 % | | USA | 50 % | 67 % | 75 % | 41 % | 78 % | 63 % | | Vereinigtes Königreich | 50 % | 61 % | 75 % | 41 % | **80 %** | 65 % | | Spanien | 49 % (~6 % avg) | **76 %** | 70 % | 42 % | 72 % | 52 % | | Italien | 42 % (~5 % avg) | 63 % | 73 % | 44 % | 73 % | 51 % | | Schweden | 42 % | 62 % | **60 %** | **56 %** | 79 % | **69 %** | | Niederlande | **35 %** | **53 %** | **77 %** | 48 % | 74 % | 61 % | | Globaler Durchschnitt | 52 % (7 %) | 67 % | 71 % | 46 % | 74 % | 60 % | ### Deutschland — Der Markt, in dem Vertrauen messbar wird 73 % der Verbraucher:innen würden für KI-Transparenz mehr bezahlen – der höchste Wert weltweit. Gleichzeitig liegt der durchschnittlich akzeptierte Preisaufschlag bei 9 %, ebenfalls der Spitzenwert der Studie. Vertrauen zeigt sich hier bereits im Kaufverhalten. ### USA — Das Vertrauensvakuum, das niemand füllt Nur 39 % der Verbraucher:innen vertrauen staatlichen Einrichtungen im Umgang mit ihren Daten – der niedrigste Wert aller untersuchten Märkte. Gleichzeitig wäre jede zweite Person bereit, einer vertrauenswürdigen Marke mehr zu bezahlen. ### Vereinigtes Königreich — Der Markt im Wandel Der Anteil der Verbraucher:innen, die ihre Datenschutzrechte nicht kennen, ist innerhalb eines Jahres um sieben Prozentpunkte gesunken – die stärkste Entwicklung aller untersuchten Märkte. Gleichzeitig würden 80 % einen Dienst nach Datenmissbrauch nicht mehr nutzen – ebenfalls der höchste Wert der Studie. ### Spanien — Erst handeln, dann Fragen stellen 76 % der Verbraucher:innen haben aufgrund von Bedenken beim Umgang mit KI und Daten bereits Konsequenzen gezogen – mehr als in jedem anderen Markt. Wer Vertrauen gewinnt, kann daraus einen klaren Wettbewerbsvorteil entwickeln. ### Italien — Der Markt mit begrenztem Spielraum für Aufpreise 42 % würden für KI-Transparenz mehr bezahlen – allerdings mit dem niedrigsten durchschnittlichen Preisaufschlag (5 %). Vertrauen dient hier vor allem dazu, Kund:innen zu halten und Risiken zu reduzieren. ### Schweden — Hohes Grundvertrauen, aber große Wissenslücken 69 % vertrauen Banken ihre Daten an – der höchste Wert der Studie. Gleichzeitig wissen 56 % nicht genau, wie ihre Daten erhoben werden, ebenfalls ein Spitzenwert. Schweden wurde 2026 erstmals in die Studie aufgenommen. ### Niederlande — Zwischen Skepsis und Handlungsbereitschaft 77 % empfinden KI-gestützte Personalisierung als aufdringlich – mehr als in jedem anderen Markt. Gleichzeitig würden nur 35 % für KI-Transparenz mehr bezahlen. Hohe Bedenken führen hier nicht automatisch zu einer höheren Zahlungsbereitschaft.

  ![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)![Arrow](https://usercentrics.com/de/wp-content/themes/usercentrics/img/digital-trust/ChevronRightOrange.svg)  Kapitel 6

##  Von der Analyse zur Umsetzung

### So starten Sie: Drei Reifestufen, fünf konkrete Schritte

Die Studienergebnisse zeigen, wo Unternehmen das Vertrauen ihrer Verbraucher:innen verlieren. Dieser Abschnitt zeigt Ihnen, wie Sie darauf reagieren können. Beginnen Sie mit der Analyse. Sie zeigt Ihnen, welcher Schritt des T.R.U.S.T.-Frameworks für Ihr Unternehmen aktuell den größten Mehrwert bietet.

#### Wo steht Ihr Unternehmen heute?

 Stufe 1

 Sie haben ein Consent-Problem, das Sie noch gar nicht messen.

 Sie erfüllen die grundlegenden Anforderungen, kennen aber weder Ihre aktuelle Einwilligungsrate noch wissen Sie, wie sie sich entwickelt oder wie sie im Branchenvergleich aussieht. Ohne diese Daten bleibt verborgen, ob Ihr Consent-Banner Einwilligung fördert oder verhindert. Die entscheidende Zahl: 48 % der Verbraucher:innen klicken heute seltener auf „Alle akzeptieren“ als noch vor drei Jahren. Wenn Sie Ihre Einwilligungsrate nicht kontinuierlich messen, verschlechtert sie sich wahrscheinlich bereits, ohne dass Sie es bemerken.

 Stufe 2

 Ihr Consent-Erlebnis schafft noch kein Vertrauen.

 Einwilligungsrate und haben offensichtliche Dark Patterns beseitigt. Trotzdem wirkt das Gesamterlebnis nicht konsistent. Ihr Consent-Banner passt zur Marke, das Preference Center oder DSAR-Portal hingegen nicht. Die entscheidende Zahl: Datenschutzbewusste Verbraucher:innen stehen personalisierten Erlebnissen fast dreimal so häufig positiv gegenüber wie Verbraucher:innen mit geringem Datenschutzbewusstsein. Gerade die Zielgruppe mit der höchsten Zahlungs- und Interaktionsbereitschaft achtet besonders auf Konsistenz.

 Stufe 3

 Ihre Consent-Strategie steht. Ihre Vertrauensstrategie noch nicht.

 Ihre Consent-Prozesse funktionieren und Ihre Datenflüsse sind bereits gut gesteuert. Was noch fehlt, ist eine Strategie für die nächste Entwicklungsstufe: KI-Agenten, die künftig im Namen Ihrer Kund:innen handeln und auf deren Daten zugreifen. Die entscheidende Zahl: Nur 8 % der Verbraucher:innen fühlen sich wohl dabei, KI-Assistenten uneingeschränkten Zugriff auf ihre Daten zu geben.

### Das T.R.U.S.T.-Framework

Fünf Schritte in der richtigen Reihenfolge. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Viele Unternehmen verlieren Zeit, weil sie einzelne Maßnahmen parallel umsetzen oder wichtige Grundlagen überspringen. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge.

  1

###  Translate — Den Consent-Moment verständlich gestalten

Beginnen Sie beim Consent-Banner. Formulieren Sie klar, verständlich und für die Menschen, die es lesen – nicht für die Rechtsabteilung. Solange der Consent-Moment selbst nicht überzeugt, greifen auch die weiteren Schritte dieses Frameworks nicht.

 2

###  Remove — Alles entfernen, was freie Entscheidungen erschwert

Geben Sie den Optionen „Akzeptieren“, „Ablehnen“ und „Anpassen“ das gleiche Gewicht. Alle Einstellungen sollten mit höchstens zwei Klicks erreichbar sein. Dark Patterns sorgen für Opt-ins, nicht für echte Einwilligungen.

  Stufe 1

 3

###  Unify — Ein konsistentes Consent-Erlebnis schaffen

Consent-Banner, Präferenzzentrum, DSAR-Prozess und KI-Hinweise sollten sich wie Teile derselben Marke anfühlen und dieselbe Botschaft vermitteln. Inkonsistenzen vermitteln den Eindruck, Datenschutz sei nur nachträglich ergänzt worden.

 4

###  Secure — Governance auf KI und Datenflüsse ausweiten

Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, wohin Consent-Signale fließen. Stellen Sie sicher, dass KI-Systeme nicht unkontrolliert zu neuen Datenverarbeitern werden. Governance sollte bereits vor der Einführung neuer Technologien etabliert sein, nicht erst danach.

  Stufe 2

 5

###  Track — Vertrauen als Erfolgskennzahl messen

Die Opt-in-Rate allein reicht nicht aus. Entscheidend sind Kennzahlen wie Kundenbindung, Abwanderung, Beschwerden oder DSAR-Anfragen. Datenschutzkonforme Daten sind ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg.

  Stufe 3

#### Wo steht Ihre Consent-Strategie?

Finden Sie heraus, wie gut Ihre Consent-Strategie wirklich aufgestellt ist.

 Digital Trust survey  Notify

  1 / 6

- Step 1
- Step 2
- Step 3
- Step 4
- Step 5
- Step 6

Kennen Sie Ihre aktuelle Einwilligungsrate und wissen Sie, wie sie im Vergleich zum Branchendurchschnitt ausfällt?

 Ja

 Nein

ZurückWeiter

Wurde Ihr Consent-Banner innerhalb der letzten zwölf Monate auf Dark Patterns überprüft?

 Ja

 Nein

ZurückWeiter

Vermitteln Consent-Banner, Präferenzzentrum und DSAR-Prozess ein einheitliches Markenerlebnis?

 Ja

 Nein

ZurückWeiter

Verfügen Sie über eine Governance-Strategie für den Zugriff von KI-Agenten auf Kundendaten?

 Ja

 Nein

ZurückWeiter

Messen Sie den Einfluss der Qualität Ihrer Einwilligungen auf Kundenbindung, Abwanderung oder Werbeleistung?

 Ja

 Nein

ZurückWeiter

Starten Sie mit den Schritten „Translate“ und „Remove“

Starten Sie mit den Schritten „Unify“ und „Secure“

Starten Sie mit den Schritten „Secure“ und „Track“. Bereiten Sie sich auf die Governance von KI-Agenten vor.

Das ist genau unser Ansatz – und wir unterstützen Sie dabei gerne.

- [Sprechen Sie mit dem Usercentrics Expertenteam](https://usercentrics.com/de/de/beratungsgespraech-buchen/) und finden Sie heraus, wo Ihr Unternehmen heute steht und wie Sie bestehende Lücken schließen können.
- Entdecken Sie in unseren [Case Studies](https://usercentrics.com/de/de/case-studies/), wie führende Unternehmen Vertrauen in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln.

Erneut versuchen

Erneut versuchen

## Die Marken, für deren Vertrauen Verbraucher:innen 2026 bereit sind, mehr zu bezahlen, legen schon heute den Grundstein für dieses Vertrauen.

Finden Sie heraus, wo Ihre Marke heute steht und wie Sie die nächsten Schritte angehen.

## Über die Studie

*State of Digital Trust 2026* ist die zweite jährliche Studie von Usercentrics und wurde von Sapio Research durchgeführt. Für die Studie wurden 11.000 Verbraucher:innen in sieben Märkten befragt. Die Datenerhebung fand im März 2026 statt. Die Ergebnisse haben bei einem Konfidenzniveau von 95 % eine Fehlermarge von ±0,9 %. Schweden wurde 2026 erstmals in die Studie aufgenommen. Daher beziehen sich Jahresvergleiche ausschließlich auf die übrigen Märkte.

**Haftungsausschluss**

Der State of Digital Trust Report dient ausschließlich allgemeinen Informations- und Forschungszwecken. Er stellt keine Rechts-, Compliance-, Regulierungs- oder sonstige professionelle Beratung dar. Alle enthaltenen Einschätzungen, Prognosen und Aussagen basieren auf den Ergebnissen der Verbraucherforschung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Sie sind weder Zusicherungen noch Garantien für wirtschaftliche, regulatorische oder sonstige Entwicklungen.

Die Inhalte dieses Reports ersetzen keine unabhängige fachliche Beratung. Soweit gesetzlich zulässig, übernimmt Usercentrics keine Haftung für Verluste, Schäden oder sonstige Nachteile, die unmittelbar oder mittelbar aus Handlungen oder Unterlassungen entstehen, die auf den Inhalten dieses Reports beruhen.

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