KI FÜRS GANZE UNTERNEHMEN. MIT VOLLER KONTROLLE.
AI Governance auf Enterprise-Niveau, sofort einsatzbereit
INTEGRATIONEN
Verbinden Sie KI sicher mit lokalen und Remote-Servern
83 % der Unternehmen planen den Einsatz agentenbasierter KI in ihren Geschäftsbereichen, doch nur 31 % fühlen sich umfassend darauf vorbereitet, diese Systeme abzusichern.
So funktioniert MCP Manager
Sehen Sie, wie Sie mit unserer Plattform ein MCP-Gateway erstellen und nahtlos verbinden.
ÜBERBLICK
MCP-GATEWAY: DIE GRUNDLAGE
MCP ohne Gateway
Das Model Context Protocol (MCP) ist der offene Standard, der definiert, wie KI-Agenten sich mit externen Tools und Datenquellen verbinden.
So leistungsstark MCP auch ist: Teams müssen steuern, welche Tools Agenten nutzen dürfen, und die Daten absichern, auf die sie zugreifen. Genau das leisten MCP-Gateways.
MCP mit Gateway
Ein MCP-Gateway sitzt zwischen Ihren KI-Clients und Ihren MCP-Servern und gibt Ihrer IT eine zentrale Steuerungsebene für jede Agentenverbindung im Unternehmen.
Ohne Gateway haben Unternehmen keine zentrale Übersicht, keine einheitlichen Zugriffsrichtlinien und keinen Audit-Trail darüber, worauf KI zugreift.
Häufig gestellte Fragen
Ein MCP-Server stellt ein bestimmtes Tool oder eine bestimmte Datenquelle bereit, zum Beispiel Ihre Salesforce-Instanz oder Ihre GitHub-Repositorys. Ein MCP-Gateway ist eine zentrale Ebene zwischen Ihren MCP-Servern und Ihren Clients (etwa Claude) und übernimmt Authentifizierung, Logging und die Durchsetzung von Richtlinien. Stellen Sie sich die MCP-Server als die Tools vor und das Gateway als die zentrale Steuerungsebene für alle.
Wenn mehr als eine Person in Ihrem Unternehmen KI-Agenten nutzt, die sich über MCP mit externen Tools verbinden, dann ja. Ohne Gateway haben Sie keine zentrale Übersicht darüber, worauf Agenten zugreifen, keine Möglichkeit, einheitliche Zugriffsrichtlinien über alle Teams hinweg durchzusetzen, und keinen Audit-Trail, falls etwas schiefläuft. Solange nur wenige Entwickler:innen KI nutzen, lässt sich diese Governance-Lücke noch bewältigen. Mit zunehmender Verbreitung wird sie zu einem ernsten Risiko.
MCP Manager funktioniert mit jedem MCP-kompatiblen KI-Client, darunter Claude (Desktop und Work), Cursor, GitHub Copilot, ChatGPT, Windsurf und Claude Code.
MCP Manager funktioniert mit jedem spezifikationskonformen MCP-Server, darunter beliebte Server von Drittanbietern wie Salesforce, GitHub, Slack, Atlassian, Google Drive, HubSpot und Snowflake sowie intern entwickelte Server. Unterstützt werden sowohl Remote-Konfigurationen (HTTP/SSE) als auch lokale Konfigurationen (STDIO).
MCP Manager bietet eine PII-Erkennung zur Laufzeit auf Basis von Microsoft Presidio. Diese klassifiziert und schwärzt sensible Daten wie Namen, Finanzdaten, Zugangsdaten und andere regulierte Informationen, bevor sie an nachgelagerte Systeme weitergegeben werden. Darüber hinaus können Sie eigene Regex-basierte Richtlinien definieren oder Ihre vorhandenen DLP-Tools per Webhook anbinden.
Für Verbindungen zu MCP-Servern wird OAuth durchgängig erzwungen, damit jede Verbindung authentifiziert und einer bestimmten Person oder einem bestimmten Agenten zuordenbar ist. Zusätzlich unterstützt MCP Manager SSO und lässt sich in Ihren vorhandenen Identity-Provider integrieren, darunter Okta, Microsoft Entra ID und Google Workspace.
Die meisten Teams richten ihr erstes Gateway in weniger als einer Stunde ein.
MCP Manager überwacht Änderungen an Tool-Definitionen, darunter geänderte Tool-Namen, neu hinzugefügte Tools und Anpassungen an bestehenden Tool-Beschreibungen. Wird eine Änderung erkannt, können Sie Benachrichtigungen einrichten, vor dem erneuten Zugriff auf den aktualisierten Server eine neue Freigabe verlangen oder Verbindungen automatisch blockieren. Das schützt vor MCP-Rug-Pull-Angriffen, bei denen ein bereits freigegebener Server sein Verhalten unbemerkt ändert.
MCP Manager wird von Usercentrics betrieben, das nach SOC 2 Type II zertifiziert ist. Die vollständige Sicherheitsdokumentation finden Sie im Trust Center.